{"id":395,"date":"2022-09-28T14:10:00","date_gmt":"2022-09-28T12:10:00","guid":{"rendered":"http:\/\/walden-holding.de\/\/?p=395"},"modified":"2023-03-24T12:13:31","modified_gmt":"2023-03-24T11:13:31","slug":"the-digital-product-passport-a-prisoners-dilemma-and-how-we-solve-it","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/walden-holding.de\/de\/2022\/09\/28\/the-digital-product-passport-a-prisoners-dilemma-and-how-we-solve-it\/","title":{"rendered":"Das Gefangenendilemma beim digitalen Produktpass: und wie wir es l\u00f6sen"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"395\" class=\"elementor elementor-395\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-0a434f7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"0a434f7\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-e1f939e\" data-id=\"e1f939e\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bf56ae8 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"bf56ae8\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Weniger als neun Prozent.<\/p><p>Das ist der Grad, in dem die Weltwirtschaft derzeit zirkular funktioniert; das sagt der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.circularity-gap.world\/2022\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">2022 Circularity GAP Report<\/a>\u00a0Damit die Menschheit eine Zukunft auf diesem Planeten hat, m\u00fcssen wir diese Zahl mindestens verdoppeln, und zwar schnell. Aber leider stagniert momentan die Entwicklung oder tendiert sogar nach unten.<\/p><p>In meinem\u00a0<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/pulse\/principle-folding-how-we-can-grow-sustainably-joerg-walden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">letzten LinkedIn-Artikel<\/a>habe ich aufgezeigt, dass digitale Technologie grenzenloses Wachstum in einer Welt mit begrenzten Ressourcen schaffen kann. Dass sie Werte f\u00fcr Aktion\u00e4re erzeugen kann, ohne wertvolle Natur zu zerst\u00f6ren. Dass sie uns erm\u00f6glicht, die Erde zu einem besseren Ort f\u00fcr alle zu machen, ausdr\u00fccklich auch f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen. Es war eine hoffnungsvolle Botschaft, an die ich immer noch glaube. Zugleich m\u00fcssen wir zugestehen, dass der Fortschritt in Richtung Kreislaufwirtschaft langsamer verl\u00e4uft als es der Fall sein k\u00f6nnte \u2013 und sollte. Obwohl die notwendigen Technologien existieren. Und obwohl Studien wie die vo\u00a0<a href=\"https:\/\/www.accenture.com\/_acnmedia\/PDF-115\/Accenture-DAVOS-Responsible-Leadership-Report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Accenture<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/materialeconomics.com\/publications\/publication\/circular-recovery\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Material Economics<\/a>\u00a0eine Korrelation zeigen zwischen dem Engagement f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft und erheblichen Vorteilen f\u00fcr Unternehmen wie auch die Gesellschaft im Ganzen.<\/p><p>Heute werde ich dar\u00fcber sprechen,<\/p><ul><li>warum das Konzept des digitalen Produktpasses (DPP) ein Schl\u00fcssel zur Kreislaufwirtschaft im globalen Ma\u00dfstab ist,<\/li><li>wie u. a. eine Art Gefangenendilemma viele Unternehmen, insbesondere KMU, davon abh\u00e4lt, DPPs einzuf\u00fchren, obwohl gro\u00dfe Unternehmen hieran l\u00e4ngst arbeiten,<\/li><li>\u00a0und welche Schritte wir unternehmen m\u00fcssen, wenn wir trotzdem den notwendigen Durchbruch erreichen wollen.<\/li><\/ul><p>\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6bfa79c elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"6bfa79c\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h6 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Von digitalisierter Produktherstellung zum digitalisierten Produktlebenszyklus<\/h6>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8f7dc22 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8f7dc22\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><a href=\"https:\/\/catena-x.net\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/catena-x.net\/de\/<\/a>In aller K\u00fcrze: Was ist ein DPP? Es handelt sich dabei um eine digitale Sammlung aller relevanten Informationen \u00fcber den gesamten Lebenszyklus eines Produkts von der Rohstoffbeschaffung bis zum Ende seines Lebenszyklus und dar\u00fcber hinaus, d. h., wenn die Komponenten und Materialien des Produkts recycelt oder wiederverwendet werden. Die Grundidee ist nicht sonderlich neu, sie ist analog zu Konzepten wie dem \"digitalen Zwilling\", der \"Environmental Product Declaration\" und dem \"Material Passport\", die in verschiedenen Zusammenh\u00e4ngen diskutiert oder umgesetzt werden.<\/p><p>Im Idealfall enth\u00e4lt es alle Daten zu den Werkstoffen, Komponenten und chemischen Substanzen eines Produkts sowie alle relevanten Informationen aus der Lieferkette, zur Reparierbarkeit, zu den Ersatzteilen und zu den Anweisungen f\u00fcr die ordnungsgem\u00e4\u00dfe Entsorgung. Dies schafft ein Ma\u00df an Transparenz, das unerl\u00e4sslich ist f\u00fcr jede sinnvolle Ma\u00dfnahme zur Optimierung von Design, Produktion, Verwendung und Entsorgung\/Wiederverwendung\/Recycling des betroffenen Produkts.<\/p><p>So eine Transparenz will etwa die <a href=\"https:\/\/www.weforum.org\/projects\/the-circular-cars-initiative\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Circular Cars Initiative<\/a>schaffen, eine Multi-Stakeholder-Zusammenarbeit des Weltwirtschaftsforums und des World Business Council For Sustainable Development (WBCSD), die neue Technologien und Gesch\u00e4ftsmodelle f\u00f6rdert, damit die Automobilindustrie das 1,5-Grad-Klimaziel des Pariser Abkommens erreichen kann. \u00c4hnliche Initiativen gibt es in der Elektronikindustrie, zum Beispiel <a href=\"https:\/\/pacecircular.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PACE<\/a> (Platform for Accelerating the Circular Economy). Gro\u00dfe Branchenakteure, von den gr\u00f6\u00dften Automobilherstellern bis hin zu High-End-Elektronikherstellern, haben bereits beeindruckende Fortschritte auf dem Weg zur geforderten Transparenz bei der Einhaltung von Materialrichtlinien und der Nutzung von Ressourcen durch digitale Technologie und Informationsaustausch gemacht, zum Beispiel in Form des \u00e4u\u00dferst erfolgreichen Internationalen Materialdatensystems (IMDS) der Automobilindustrie, dem ersten Instrument auf Branchenebene, das von vielen relevanten Akteuren der Automobilindustrie \u00fcbernommen wurde, darunter OEMs und Zulieferer auf der ganzen Welt. Und eine neue Initiative,\u00a0<a href=\"https:\/\/catena-x.net\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Catena-X<\/a>\u00a0, entwickelt nun Rahmenbedingungen f\u00fcr den Austausch von noch mehr Produktdaten.<\/p><p>Genau diese Kombination aus Technologie, Standardisierung und Kooperation brauchen wir, um Mechanismen und Gesch\u00e4ftsmodelle der Kreislaufwirtschaft fl\u00e4chendeckend umzusetzen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c85c8cf elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"c85c8cf\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h6 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Gegenseitiges Misstrauen ist rational verst\u00e4ndlich, aber nicht produktiv<\/h6>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-981103b elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"981103b\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>F\u00fcr viele Entscheidungstr\u00e4ger in Unternehmen, vor allem in KMU, kann es jedoch eine be\u00e4ngstigende Forderung sein, Informationen \u00fcber ihre Produkte und Lieferketten mit ihrem Marktsegment \u2013 d. h. ihren Wettbewerbern \u2013 zu teilen. Das spezifische Wissen ihres Unternehmens ist schlie\u00dflich ein entscheidender Faktor f\u00fcr dessen Erfolg \u2013 und \u00dcberleben. Warum sollte man also riskieren, auch nur einen kleinen Teil davon preiszugeben? So verlockend zirkul\u00e4re Gesch\u00e4ftsmodelle auch sein m\u00f6gen \u2013 dieses Gefangenendilemma ist in seiner Wirkung nicht zu untersch\u00e4tzen:<\/p>\n<p><em>Sicher, wenn alle kooperieren w\u00fcrden, w\u00e4re das Ergebnis f\u00fcr alle das bestm\u00f6gliche. Wenn aber nur ich kooperiere und andere mich betr\u00fcgen, w\u00fcrde das f\u00fcr mich pers\u00f6nlich das denkbar schlechteste Ergebnis bringen, w\u00e4hrend die anderen Spieler zumindest einigerma\u00dfen gute Ergebnisse erzielen, wenn auch nur f\u00fcr sich selbst.<\/em><\/p>\n<p>Es ist verst\u00e4ndlich, wenn man in einem solchen Szenario beschlie\u00dft, andere Akteure pr\u00e4ventiv zu hintergehen \u2013 oder ihnen zumindest nicht zu vertrauen \u2013, selbst wenn dies bedeutet, dass man das bestm\u00f6gliche Ergebnis daf\u00fcr aufgibt, in diesem Fall eine Kreislaufwirtschaft, die allen Beteiligten massiv n\u00fctzt. Experimente haben gezeigt, dass rationale Wesen \u2013 und das sind Menschen, meistens zumindest \u2013 viel h\u00e4ufiger dazu neigen, diesen Weg zu gehen, als ihrem Gegen\u00fcber blind zu vertrauen.<\/p>\n<p>Diese Art von Misstrauen ist nat\u00fcrlich nicht das einzige Hindernis auf dem Weg zur fl\u00e4chendeckenden Einf\u00fchrung von DPP. Die fehlenden Standards f\u00fcr Datenformate und Austauschkan\u00e4le beispielsweise ist ein mindestens ebenso wichtiger Faktor. Aber auch hier ist eine Zusammenarbeit \u00fcber ganze Branchen, M\u00e4rkte, Volkswirtschaften, zwischen Partnern und Wettbewerbern erforderlich. Man muss sich zusammenfinden, einander zuh\u00f6ren und Informationen austauschen \u2013 und schon sind wir wieder beim Gefangenendilemma, von dem ich gerade gesprochen habe.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-736778a elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"736778a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h6 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Die L\u00f6sung: ein Mix aus Regulierung, Mentalit\u00e4tswandel und Technologie<\/h6>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-043db8a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"043db8a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Wie immer im Leben gibt es keine einfache und singul\u00e4re L\u00f6sung f\u00fcr ein so komplexes Problem. Stattdessen m\u00fcssen wir mehrere Wege gleichzeitig beschreiten.<\/p><p>Der erste Weg besteht in politischen und regulatorischen Initiativen wie der neue Aktionsplan der Europ\u00e4ischen Kommission f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft, die japanische Vision 2020 f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft oder der 14. chinesische F\u00fcnfjahresplan f\u00fcr die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft. Die Kombination von Anreizen und regulatorischem Druck wird zweifellos viele Entscheidungstr\u00e4ger motivieren, neue Wege zu gehen.<\/p><p>Aber extrinsische Motivation ist eine schwache Basis f\u00fcr nachhaltige Fortschritte in Richtung der Art von \"Koopetition\", die in der k\u00fcnftigen Kreislaufwirtschaft notwendig ist. Kurzfristig kann das f\u00fcr einzelne Ma\u00dfnahmen funktionieren, aber der zweite Weg wird darin bestehen m\u00fcssen, dass Entscheider ihre Einstellung dazu \u00e4ndern, wie man ein Unternehmen heute und in Zukunft f\u00fchrt. Die Wahrung und der Schutz von Betriebsgeheimnissen und speziellem Know-how im eigenen Unternehmen wird immer ein berechtigtes Interesse sein \u2013 und ein wichtiger Faktor f\u00fcr unternehmerischen Erfolg. Aber aktuelle Entwicklungen wie Glokalisierung, beschleunigte Innovationszyklen, der Durchbruch von Gesch\u00e4ftsmodellen wie X-as-a-Service und nat\u00fcrlich die notwendige Transformation unserer Wirtschaft von linear zu zirkul\u00e4r verlangen von F\u00fchrungskr\u00e4ften mehr als nur das Einmauern ihrer Burg: Es geht heute darum, abzuw\u00e4gen, was man f\u00fcr sich beh\u00e4lt und wo man sich anderen gegen\u00fcber \u00f6ffnet, um die gro\u00dfen Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen.<\/p><p>Aber das ist nat\u00fcrlich leichter gesagt als getan. Selbst beim besten Willen zur Zusammenarbeit stellt sich die Frage: Wie setzt man das um? IT-Systeme, die Grundlage und Plattform f\u00fcr alle digitalen Vorhaben wie das DPP, sind so gut wie immer Brownfield-Systeme. Sie sind auf die Bed\u00fcrfnisse eines einzelnen Unternehmens spezialisiert und nicht ausgelegt f\u00fcr den Austausch standardisierter Daten mit dem gesamten Marktsegment. Deshalb habe ich mich entschlossen, in Unternehmen wie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.circulartree.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">CircularTree<\/a>\u00a0oder\u00a0<a href=\"https:\/\/q-nnect.com\/en\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Q-nnect<\/a>\u00a0zu investieren und diese aufzubauen, weil sie L\u00f6sungen speziell f\u00fcr dieses Problemfeld anbieten. Q-nnect beispielsweise agiert mit seiner digitalen Q!-Plattform als Broker zwischen verschiedenen Systemen \u00fcber ein harmonisiertes Meta Layer: Sie erm\u00f6glicht es Wettbewerbern, ihre IT-Landschaften notwendige Informationen f\u00fcr die unternehmens\u00fcbergreifende Zusammenarbeit austauschen zu lassen und gleichzeitig Identit\u00e4ten und sensible Daten durch Anonymisierung zu sch\u00fctzen. Dies geht einher mit einem Low-Code-Ansatz, der die Implementierung und Konfiguration solcher Prozesse auch angesichts des allgegenw\u00e4rtigen Fachkr\u00e4ftemangels gerade im digitalen Bereich einfach macht. Die Verbindung mit einem Business Layer von CircularTree erm\u00f6glicht es Unternehmen, interne Daten k\u00fcnftig auf mehreren Plattformen verf\u00fcgbar zu machen.<\/p><p>Es gibt viel Misstrauen und Konflikte in der Welt, in Zeiten, in denen die Welt stattdessen zusammenkommen m\u00fcsste, um einige der gef\u00e4hrlichsten Krisen zu l\u00f6sen, mit denen die Menschheit je konfrontiert war \u2013 Klimawandel und Ressourcenknappheit. Regulierung ist notwendig und wird kommen, aber sie wird uns nur bedingt weiterbringen. Wenn der Wandel zur Kreislaufwirtschaft gelingen soll, m\u00fcssen wir das Konzept der Koopetition akzeptieren \u2013 umso besser, dass es Technologien gibt, die die Umsetzung dieses Konzepts einfach und sicher machen.<\/p><p>Machen wir uns an die Arbeit. Gemeinsam.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Less than nine percent. That is currently the degree to which the global economy is circular, as the&nbsp;2022 Circularity GAP Report&nbsp;shows. For humanity to have a future on this planet, we need to at least double this figure. And fast. But for now, the development is stagnant at best, trending downward at worst. 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